Bitte spenden Sie für Katzenbabys

Allein. Verlassen. Hungrig. Krank.  Katzen haben keine sieben Leben. Für viele hilflose Katzenbabys zählt jeder Tag – und oft entscheidet schnelle Hilfe über Leben und Tod. Die PFOTENHILFE ist für jene da, die sich nicht selbst helfen können. Mit Ihrer Unterstützung erhalten schutzlose Katzen die dringend benötigte medizinische Versorgung, liebevolle Fürsorge und ein sicheres Zuhause. Schenken Sie Hoffnung. Retten Sie Leben. Helfen Sie mit, Katzen eine sichere Zukunft zu ermöglichen.

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Mütter überfahren, gemäht, verschwunden

Igelwaisen brauchen Hilfe! Kaum wird es herbstlich, trudeln beinahe unzählige Igelnotfälle auf unserem Tierschutzhof ein. Während wir in den Sommermonaten hauptsächlich mit erwachsenen Igeln nach Unfällen mit Mährobotern oder Autos zu tun hatten, halten uns momentan jede Menge verwaiste Igelbabys auf Trab. Heute möchte ich vom Schicksal zweier Würfe berichten, die mich besonders traurig machen.Vier auf einen Schlag verwaist. Die Mutter des Quartetts, das wir Ignaz, Pepi, Luise und Anni genannt haben, wurde leider überfahren und ihre Kinder lagen hilflos neben der Straße, wo sie glücklicherweise von einem Tierfreund gesehen, gerettet und zu uns in die PFOTENHILFE gebracht wurden. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn er sie nicht entdeckt hätte. Hilflos wären die Kleinen an Unterkühlung und mangels lebensnotwendiger Muttermilch gestorben. Besonders erschreckend war, dass das Quartett nicht nur vom Hunger geplagt, sondern auch von Flöhen und Fliegeneiern übersät war. Kurz darauf wären Maden geschlüpft und hätten die armen Kerle bei

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Gekreuzigte Katze: Ergreiferprämie auf 5.200,- erhöht!

Admont/Lochen, 3.11.2026 - Der Fall der in Admont grausam an einem Holzkreuz angeschraubten und zu Tode gequälten Katze erregt den Zorn von Tierfreunden. Nachdem die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe letzten Freitag eine Ergreiferprämie eines Unterstützers in Höhe von 2.000 Euro bekanntgegeben hat (siehe www.ots.at/presseaussendung/OTS_20261030_OTS0028), haben bisher mehrere Privatpersonen diese mit insgesamt 1.200 Euro sowie die Firma FEDOR Tiernahrung mit weiteren 2.000 Euro aufgestockt. "Wir sind sehr dankbar für die tatkräftige Unterstützung, denn damit sind wir derzeit bereits auf 5.200 Euro Belohnung für den entscheidenden Hinweis, der zur gerichtlichen Feststellung der Täterschaft führt. Ich hoffe daher sehr, dass diese hohe Summe etwaige Mitwisser oder Beobachter dazu bewegt, Details zum Täter zu übermitteln", sagt Pfotenhilfe-Geschäftsführerin Johanna Stadler. Und Kurt Gasper, FEDOR Tiernahrung erklärt seine Beweggründe für die erhebliche Aufstockung: „Tiere können sich nicht selbst schützen und sind darauf angewiesen, dass wir Menschen Verantwortung übernehmen. Mit unserem Betrag möchten wir dazu beitragen, dass dieser Fall

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Gekreuzigte Katze: 2.000,- Ergreiferprämie!

Lochen/Admont (OTS) - Wegen der nun ans Licht gekommenen unfassbar grausamen Kreuzigung einer Katze in Admont hat sich ein zutiefst erschütterter Spender, der anonym bleiben will, bei der Tierschutzorganisation Pfotenhilfe gemeldet und 2.000 Euro für den entscheidenden Hinweis auf den oder die Täter in Aussicht gestellt.Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler zeigt sich äußerst dankbar und hofft sehr auf entsprechende Ermittlungserfolge, aber auch darauf, "dass sich ein Fehlurteil wie im Fall Kater Schmotzer am Landesgericht Innsbruck nicht wiederholt. Denn so etwas wird von potentiellen psychopathischen Tierquälern, von denen es ja so einige gibt, offenbar als Freibrief für sadistische Tierquälerei verstanden."Die Pfotenhilfe befürchtet gerade zu Halloween weitere Nachahmer und ersucht darum, Freigänger in dieser Nacht drinnen zu lassen, aber auch wachsam zu sein und bei Verdachtsfällen nicht zu zögern und entweder sofort selbst einzugreifen oder zumindest den Polizei-Notruf zu wählen!Denn auch die härteste Bestrafung hilft den Opfern im Nachhinein nicht mehr. Allerdings würden höhere

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Selbstjustiz trotz Tierhaltungsverbot: Mann randalierte am Tierschutzhof!

Geretsberg/Lochen, 27.10.2026 - Während einer kürzlichen Führung standen die Tierpfleger des Tierschutzhofs Pfotenhilfe vor einer Herausforderung. Der ehemalige mit Tierhaltungsverbot belegte Halter der abgenommenen Hündin Mausi entfernte sich samt seiner Lebensgefährtin plötzlich von der Gruppe Richtung Wohnhaus und schrie, dass er sich "seinen" Hund jetzt zurückholen werde. Nur mit Mühe konnten Pfotenhilfe-Mitarbeiter sie daraufhin vom Grundstück entfernen."Er ist völlig uneinsichtig und hat trotz allem null Unrechtsbewusstsein, wir haben aber ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass er es tatsächlich mit Gewalt versucht", sagt Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler. "Nachdem unsere Tierpfleger ihn nicht kannten, haben Sie ihn mit einer gemischten Besuchergruppe hereingelassen. Mittlerweile wurde ihm und seiner Frau aber schriftlich Hausverbot erteilt."Dem Geretsberger wurde die Hündin Mausi wegen Tierquälerei - unter anderem hatte er sie in seinem vermüllten Messie-Haus am Heizkörper angekettet - im November 2025 abgenommen. Das Landesverwaltungsgericht entschied über seine Beschwerde dagegen aber erst im August 2026 im Sinne des Tierschutzes.

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Fahrerflucht nach Unfall mit Schwan: Tier gestorben

Seeham/Lochen, 23.10.2026 - Letzten Mittwoch um ca. 18.45 Uhr hat ein Linienbuslenker in Fraham (Gemeinde Seeham im Salzburger Flachgau) einen Schwan angefahren und schwer verletzt. Trotzdem hat er den Schwan mitten auf der Straße liegen gelassen und dann Fahrerflucht begangen. Eine Augenzeugin hat dies dem nahen Tierschutzhof Pfotenhilfe gemeldet, woraufhin ein Mitarbeiter sofort losgefahren ist und den blutenden Schwan, der sich mittlerweile in ein angrenzendes Wiesenstück geschleppt hatte, nach kurzer Suche gefunden und geborgen hat.Am Tierschutzhof wurde der Schwan erstversorgt und ist leider noch vor Eintreffen des Tierarztes gestorben, da anscheinend die inneren Verletzungen durch den Aufprall zu schwer gewesen sein dürften. "Wir haben den Verstoß gegen die Hilfeleistungspflicht nach dem Bundestierschutzgesetz angezeigt. Wer ein Tier verletzt hat und diesem nicht hilft oder zumindest Hilfe organisiert, kann mit bis zu 3.750,- Euro bestraft werden. So eine unglaubliche Ignoranz gegenüber Tierleid darf nicht ungestraft bleiben. Der Tierschutz hat hierzulande Verfassungsrang und

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