Stöpsel, Linda und Fanni aus Horrorhaus gerettet

Als Tierschützer begegnet man tagtäglich armen Tieren, die am eigenen Leib leidvoll erleben müssen, wie weit Menschen gehen können, und wie unbarmherzig das Schicksal zuschlagen kann. Nur wenige der betroffenen Tiere haben die Chance, gerettet zu werden, und damit auf eine Zukunft mit Liebe und Geborgenheit. Denn was hinter hohen Mauern und dichten Zäunen Tag für Tag geschieht, bleibt oft unentdeckt. Auch in Österreich. Diese leidgeprüften Wesen sind auf Hinweise aus der Bevölkerung, einen Schutzengel oder einfach nur Zufall und entsprechendes Glück angewiesen. So wie das Hundebaby Stöpsel und ihre Mama Linda sowie Fanni, die neulich zu uns auf den Tierschutzhof gekommen sind und von denen ich Ihnen heute berichten möchte.Als wir von Behörden zu Hilfe gerufen wurden, wussten wir noch nicht, was auf uns zukommt. Es war die Rede von zwei beschlagnahmten Hunden, die wir holen sollten. Vor Ort bot sich uns ein Bild des Schreckens: In dem vermüllten

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Welthundetag: Mogli wartet sehnsüchtig am Tierschutzhof

Lochen, 9.10.2026 - Der Tierschutzhof Pfotenhilfe ist immer wieder mit Hunden konfrontiert, deren Halter ins Krankenhaus oder Altersheim mussten oder gar verstorben sind und niemand da ist, der sich um diese kümmern will oder kann. Anlässlich des Welthundetags am 10. Oktober macht die Pfotenhilfe darauf aufmerksam: "Egal wie alt man selbst ist, man sollte sich immer vor einer Hundeanschaffung gut überlegen und planen, was mit dem Hund passiert, wenn man sich einmal selbst nicht mehr um ihn kümmern kann", so Pfotenhilfe-Geschäftsführerin Johanna Stadler.Der aktuellste Fall ist so traurig wie dramatisch: "Moglis Herrchen ist verstorben und sein Weg führte ihn über eine Tierklinik zu einer völlig überforderten neuen Halterin und daher sehr bald zu uns", so Stadler. "Wir mussten den kleinen Hundeopa nicht nur trösten, sondern sogar grundimmunisieren, weil man sich viele Jahre nicht einmal um die grundlegendsten Erfordernisse, wie Impfungen und Entwurmungen gekümmert hatte."Der entzückende Mogli sucht dringend eine neue

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Kleiner Kater vor Polizeiinspektion ausgesetzt!

Mauerkirchen/Lochen, 29.9.2026 - "So skrupellos muss man erst einmal sein, einen kleinen Kater auszusetzen und dann auch noch in einer winzigen Box und direkt vor der Polizei", wundert sich Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler. Nach einem Anruf der Polizeiinspektion Mauerkirchen (Bezirk Braunau) holte eine Mitarbeiterin des Tierschutzhofs Pfotenhilfe in der Grenzregion OÖ/Salzburg den nur rund vier Monate alten Kater ab. Stadler befreite ihn von seinen vielen Flöhen und anderen Parasiten und nannte ihn - passend zum Vorfall - "Inspektor Leo".Die Pfotenhilfe veröffentlicht jetzt ein Foto und bittet um Hinweise, falls jemand den auffällig gezeichneten kleinen weiß-schwarzen Kater erkennt und damit Hinweise auf seine Halter geben kann. Am besten über das Kontaktformular auf www.pfotenhilfe.at. "Die Leute werden immer dreister. Früher haben die Täter den ungewollten Nachwuchs ihrer illegal unkastrierten Katzen noch vor unserem Tor abgestellt, mittlerweile sogar schon vor der Polizei!", wundert sich Stadler. "Es drohen hier Geldstrafen von bis zu 7.500,- Euro

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U-Haft für Tierquäler: Paradigmenwechsel in der Justiz?

Lochen/Rechnitz, 16.9.2026 - Die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe zeigt sich positiv überrascht über die durch die Staatsanwaltschaft verhängte U-Haft für den Tierquäler, der in Rechnitz eine Katze mit einer Rohrzange erschlagen, ihren Kopf abgetrennt und dies mitgefilmt hat. "Das hat es unseres Wissens noch nicht gegeben, obwohl es oft angebracht gewesen wäre, sowohl wegen Wiederholungs- als auch Verdunkelungsfahr. Ist das der Anfang einer neuen Ära?", fragt sich Pfotenhilfe-Sprecher Jürgen Stadler, der sich schon viele Jahre intensiv mit Gerichtsverfahren wegen Tierquälerei auseinandersetzt und genauso lange fordert, dass diese von der Justiz endlich ernstgenommen werden muss. "Abscheulich grausame Taten gab und gibt es relativ häufig. Zuletzt wurde der Fall des mit einem Bolzenschussgeräts und einer Schaufel zu Tode gequälten Katers Schmotzer sehr bekannt, weil es sich auch nach unserer Ansicht bei dem Freispruch um ein Fehlurteil handelt, das alleine schon aufgrund der Signalwirkung so nicht stehenbleiben darf."Auch Zusammenhang von Gewalt an Tieren und Menschen

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Endlich rechtskräftig: Mausi darf am Tierschutz Pfotenhilfe bleiben!

Lochen, 3.9.2026 - Viele Jahre schon zieht sich das Drama um einen Tierhalter im Bezirk Braunau. Die Tierschutzbehörde hat ihm schon 2001 ein dauerhaftes Tierhaltungsverbot auferlegt. Allerdings leider nur für landwirtschaftliche Tiere. Trotzdem musste seither das Team des Tierschutzhofs Pfotenhilfe mehrmals im Auftrag der Behörde ausrücken und widerrechtlich gehaltene Ziegen, Hühner und auch Katzen abholen, die nicht kastriert waren.Hündin im Haus in eigenen Exkrementen angebunden!Nach einer Meldung, die die Pfotenhilfe wegen einer in den eigenen Exkrementen angebundenen Hündin und anderen Tieren erhalten hatte, durften wir am 18. November 2025 die Hündin namens Mausi abholen. Der Halter wollte Mausi jedoch unbedingt wiederhaben und brachte eine Beschwerde ein. Wie in der Verhandlung am Landesverwaltungsgericht OÖ am 17. Juni 2026 herauskam, habe sich aber an den Zuständen in seinem zugemüllten Haus und Garten inklusive Glasscherben trotz den sogar vorangekündigten Kontrollen auch nach Monaten so gut wie nichts geändert. "Erschreckendstes Detail der Verhandlung war,

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Katzenbabys in Mülltonne geworfen!

Ostermiething/Lochen, 26.8.2026 - "Es reicht jetzt wirklich! Wir brauchen endlich eine Chippflicht und Kontrollen! Die Skrupellosigkeit von Tierquälern kennt keine Grenzen mehr", sagt Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler. Anlass für die wütende Reaktion ist, dass vor wenigen Tagen Bewohner eines Wohnblocks in Ostermiething (Bezirk Braunau) aus einem Müllcontainer verzweifelte Babyschreie gehört und nachgeschaut haben. Darin waren tatsächlich zwei weggeschmissene Katzenkinder, die erst rund acht Wochen alt sind und die die Finder zum Tierschutzhof Pfotenhilfe gebracht haben."Das ist wirklich tiefstes Mittelalter und so etwas passiert nicht irgendwo im fernen Ausland, sondern jetzt und hier mitten unter uns in der direkten Nachbarschaft! Der Täter hat bewusst in Kauf genommen, dass diese hilflosen Babys da drin ersticken, verdursten, verhungern oder sogar von der Müllpresse zerquetscht werden!", ist Stadler entsetzt. "Das Tierschutz-Ministerium muss jetzt endlich handeln und sowohl eine Chippflicht für alle Katzen einführen als auch routinemäßige, engmaschige Kontrollen bei privaten Tierhaltern. Seit Amtsantritt dieser Regierung

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