Hildi

Hildi braucht Ihre Hilfe – Auf dem Weg zu einem schmerzfreien Leben!

Hildi, eine junge Hündin, wurde mit einer Missbildung am rechten Hinterbein geboren und leidet seitdem unter ständigen Schmerzen. 

Trotz ihrer geringen vier Jahre hatte niemand bisher den Mut oder die Mittel, ihr zu helfen. Ihre ehemaligen Besitzer konnten sich die teure Operation nicht leisten und haben sie deshalb bei uns abgegeben. Der Tierarzt hat nach einer Computertomographie eine erschreckende Diagnose gestellt: Ihre Oberschenkel-, Schien- und Wadenbeine sind missgebildet. Nur durch aufwändige Operationen und eine Plattenosteosynthese kann Hildi wieder schmerzfrei gehen. Der erste Schritt zur Heilung ist eine Schmerztherapie. Wir bitten um Unterstützung, damit Hildi endlich ein schmerzfreies Leben führen und bald in ein liebevolles Zuhause vermittelt werden kann. Helfen Sie uns, ihren Herzenswunsch zu erfüllen!

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Henne mit Küken

Hasenbaby im Kindergarten gefunden

Pfotenhilfe warnt aber vor übereilter Wildtier“rettung“

Lochen, 26.3.2025 - Jedes Frühjahr werden zahlreiche Feldhasenbabys von aufmerksamen Tierfreunden zum Tierschutzhof Pfotenhilfe (OÖ/Sbg. Grenzregion) gebracht und dort rund um die Uhr versorgt. Ende letzter Woche wurde so ein Baby im Gemüsebeet eines Kindergartens gefunden und gerettet. Aber Achtung: bei weitem nicht jedes aufgefundene Häschen braucht Hilfe – im Gegenteil. Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler weiß: "Feldhasen werden bewusst von ihren Müttern alleine in der ‚Sasse‘ (Grasmulde) zurückgelassen. Das mag zwar bemitleidenswert und hilflos wirken, ist aber sinnvoll, da die Mutter damit das Anlocken von Fressfeinden hintanhalten will."

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Henne mit Küken

Pfotenhilfe warnt vor Tierexperimenten in Kindergärten

Ob Hühner, Kaninchen oder Meerschweinchen: Tiere sind kein Spielzeug und keine "Versuchskaninchen"

Lochen, 20.3.2025 - In den letzten Jahren wurden am Tierschutzhof Pfotenhilfe vermehrt Tiere aus unterschiedlichen Experimenten in Kindergärten und anderen Betreuungseinrichtungen abgegeben. Diese waren nach Versuchsende überflüssig geworden. Zur Veranschaulichung, wie Leben entsteht, werden von den Betreuern im Frühling immer wieder Küken oder befruchtete Eier angeschafft, die im Brutkasten ausgebrütet werden. "Spätestens zu Ferienbeginn findet sich dann aber niemand mehr, der diese Tiere weiter versorgen will oder kann und sie werden kurzerhand zu uns abgeschoben. Zu einer ganzheitlichen Erziehung gehört für mich auch das Vorleben von Verantwortung. Und ein Tier lebt eben nicht nur bis zum nächsten Sommer", sagt Pfotenhilfe-Geschäftsführerin Johanna Stadler.

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Schlafendes Eichhörnchen

Eichhörnchen-Baby findet Zuflucht am Tierschutzhof Pfotenhilfe

Warnung: Baum- und Heckenschnitt im Frühjahr ist lebensgefährlich für Tiere / Verbot dringend nötig

Lochen, 18.3.2025 - Vor wenigen Tagen hat ein Eichhörnchen-Baby am Tierschutzhof Pfotenhilfe in der Grenzregion Salzburg/Oberösterreich Zuflucht gefunden. Das Waisenkind war aus unbekannten Gründen aus seinem Nest gefallen und von einer Katze gebracht worden. "Als das Baby zu uns kam, war es schwer verletzt und unterkühlt und hatte noch geschlossene Augen. Unser Tierarzt konnte das Kleine stabilisieren und ich ziehe es seither mit dem Flascherl groß", erzählt Pfotenhilfe-Geschäftsführerin Johanna Stadler über eines von hunderten Jungtieren, die Jahr für Jahr von ihr aufgezogen werden. 

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Hund im Wald

Die Zecken kommen: Vorbeugung wichtig

Mildes Wetter bringt Gefahr schon früh im Jahr

Lochen/Mondsee, 11.03.2025 - Ein Hundeausflug von Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler am Mondseeberg (OÖ) letzten Sonntag zeigte es mehr als deutlich: Die Zeckensaison hat begonnen. Ihre Hunde waren direkt übersät mit Zecken. Milde 20 Grad und Sonne waren wohl der Auslöser für das Dilemma. Zecken werden allerdings sogar schon ab fünf Plusgraden aktiv. "Daher ist jetzt Vorbeugung wichtig", so Stadler. "Denn die möglichen Krankheitserreger treten erst in den Körper ein, wenn sich die Zecken schon eine Zeit lang festgesaugt haben. Bitte lassen Sie sich vom Tierarzt beraten, denn es gibt auch bei Tieren einige ernsthafte Erkrankungen, die durch Zecken übertragen werden können." 

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Hund wir abgerichtet

Tierquälerei in letzter Minute verboten

Ende des Missbrauchs von Hunden als Waffe

Eigentlich war es schon längst als Tierquälerei verboten: "Die Aggressivität und Kampfbereitschaft von Tieren durch einseitige Zuchtauswahl oder durch andere Maßnahmen" zu erhöhen. Dazu zählt ganz klar auch, dass immer noch Hunde als lebende Waffen missbraucht und auf Menschen gehetzt werden, um sich in Arme oder andere Körperteile in Schutzkleidung zu verbeißen. Doch von den Vollzugsbehörden wurde das oft nicht ernst genug genommen. Jetzt haben diese endlich eine zweifelsfreie Klarstellung zum Schutz von Mensch und Tier bekommen.

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Mein Zuhause in Lochen

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